12 von 12 – Februar 2023

12 von 12 Februar 2023 - Schiferien im Ultental

geschätzte Lesezeit: 3 Minuten

Diese Blogger-Tradition den 12ten eines Monats mit 12 Bildern zu erzählen, erlaubt es mir dieses Mal meine Leser mit in meine Schiferien zu nehmen. Es ist Sonntag, und wir sind gerade den ersten Tag auf den Schiern in Südtirol. Seit 2009 fahren wir eine oder zwei Wochen Schi im Ultental – einem versteckten Tal oberhalb von Meran, das uns mit den Kindern besonders gut gefällt.

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Kurz nach 7 mein erster Blick aus dem Fenster unserer Ferienwohnung auf dem Ortlerhof

Auf 1500 Metern geniessen wir immer eine fantastische Bergsicht. Die erste Ferienwoche verspricht strahlend blauen Himmel.

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Bauernhofmilch für den Kakao und selbstgemachte Marmelade mit Schwarzbeeren

An diesem Sonntag macht der Teenager sogar noch French Toast, aber der schaffte es nicht aufs Bild, denn ich wollte langsam meinen Kaffee in Ruhe trinken.

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Der Hof hat schon morgens um 8 volle Sonne. Ich geniesse den Blick vom Balkon, es wird ein warmer Februartag

Rocky, der Hund vom Hof, versucht gerade den Ziegen den Weg zurück auf die Wiese zu erklären. Die stellen sich schwerhörig und knabbern lieber an den Gräsern im Bauerngarten.

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Zeit alle 3 Jungs in ihre Skiausrüstung zu bugsieren – Set-up ist mein Hilfsmittel, dabei nicht die Nerven zu verlieren

Jetzt, wo der Jüngste auch schon zehn ist, ist das morgendliche Anziehen für die Schipiste schon einiges einfacher. Aber es braucht immer noch einiges an Koordination, dass niemand die Schi-Unterwäsche des anderen versehentlich anzieht oder sein Schi Fleece nicht findet. Dann wird es schnell laut und keiner meiner Jungs hat Geduld zu warten. Gut bin ich geübt und hab diesen Hühnerhaufen im Griff.

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Schi-Vibes auch am WC – hier also kein Bild vom Prosecco, sondern vom stillen Örtchen der Larchegg

Traditionell trinken mein Mann und ich gegen halb zwölf noch einen Prosecco mitten auf der Schipiste in der Sonne. Das Larchegg liegt wunderbar in der Sonne und hat gerade wieder neue Besitzer. Egal, der Prosecco ist weiterhin fein, die Sonne warm.

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Zurück im St. Moritz – unser Lieblingsrestaurant etwas unterhalb der Schwemmalm

Dieses Restaurant riecht wunderbar nach Zirbenholz, hat kleine Stuben voller Jagdtrophäen und Haflinger Bilder und macht den besten Kaiserschmarrn im ganzen Tal gemäss meiner Kinder.

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Vorspeisengrösse 🙄 für meinen Teenager – vier Käseknödel

Die Jungs assen also Knödel als Vorspeise, Wienerschnitzel als Hauptgang und Kaiserschmarrn zum Dessert. 😅. Sie rollten nachher nicht die Schipiste hinunter, was ich immer wieder erstaunlich finde. Auf alle Fälle ist die Küche im St. Moritz immer ein Glücksgriff.

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Gegen 15:00 ist das Licht auf der Piste immer noch schön.

Die Bergkulisse hier auf 2000 Meter ist immer wieder ein Augenschmaus. Ich mag es, den ganzen Tag mit den Kindern an der frische Luft Schi zufahren.

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Apero unten an der Talstation im Seawies. Wir sind definitiv nicht alleine.

Die Jungs drehen meistens noch ein paar Runden draussen im Schnee, während wir Eltern drinnen schon mal anstossen. Die Jungs holen sich etwas später noch ihren Kakao mit Schlagrahm.

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Es ist langsam spät, als wir wieder zum Ortlerhof hochfahren.

Hier heroben haben wir Platz für alle 4 Kinder – das ist gar nicht so einfach. Aber das ist nicht der einzige Grund! Unsere Kinder sind fast gleich alt und sie verstehen sich prächtig. Und ich bekam schon viele gute Tipps von Silvia. Sie war es, die mir Waldbaden näher brachte als ich die Krebsdiagnose hatte und ihre Salben sind bei uns ständig in Gebrauch.

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Nach dem Stall sind die Jungs nochmals hungrig

Frisch geduscht, aber noch hungrig. Also gibt es eine weitere Portion Schlutzkrapferln mit Speck bevor es langsam ruhiger wird und die Jungs ins Bett hüpfen.

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Ich verkrieche mich mit Tee und dem Buch «Morgen kann kommen» ins Bett

Ein Tag auf der Piste macht müde. So bin ich gegen 21 Uhr schon im Bett, schlürfe noch etwas Tee und lese ein paar Seiten in meinem neuen Buch von Ildiko von Kürthy. Ich freu mich auf 12 weitere Tage im Schnee und auf Schi.

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Gertrud Angerer (Brustkrebsdiagnose 2019) begleitet seit 2021 Frauen nach Brustkrebs online mit traumasensibler, körperorientierter Arbeit zur Regulation ihres Nervensystems. Schwerpunkte: Rückfallangst, erhöhte Wachsamkeit bei neuen Symptomen, Stressfaktoren im Alltag, Grübeln und Schlafstörungen. Sie ist zertifizierte NI-Coach für Neurosystemische Integration® (2024), Traumasensible NeuroEmbodiment Coach NESC® (2023) sowie Co-Active Coach (CTI, 2005). Auf ihrem Blog schreibt sie darüber, wie sich Nervensystem-Fehlalarme und chronische Stressmuster im Körper besser verstehen lassen, wie unangenehme Gefühle regulierbarer werden und wie sich eigene Reaktionen Schritt für Schritt abmildern lassen – um den eigenen Körper nach Krebs spürbar zu entlasten.

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