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Vielleicht bist du hier gelandet, weil du schon ziemlich viel verstanden hast. Du hast Bücher gelesen, Gespräche geführt, vielleicht eine Therapie gemacht, und deine Muster kannst du recht genau benennen. Und trotzdem reagiert dein Körper in bestimmten Momenten, als hätte er von all dem nichts mitbekommen. Irgendwann stösst du auf körperorientiertes Coaching und fragst dich: Was ist das eigentlich, und was passiert da?
Disziplin allein reicht selten, um im Leben dauerhaft etwas zu verändern, und Kopf und Verstand allein auch nicht. Wenn der Körper gegen den Kopf kämpft, gewinnt immer dein Nervensystem. Es ist viel schneller als dein Verstand, nimmt viel mehr Informationen auf und ist rund um die Uhr wach. Eine Veränderung, die dein Nervensystem als Stress verbucht, hältst du deshalb nicht lange durch: Sobald die Disziplin Pause macht, landest du wieder im alten Muster.
Ich kenne das von mir selbst. 2019 bekam ich die Diagnose Brustkrebs, mitten im Alltag mit vier kleinen Kindern. Ich wusste genau, dass es mir nicht guttat, mich rund um die Uhr für alles verantwortlich und zuständig zu fühlen. Mein Immunsystem brauchte eine Pause vom Stress, ich musste runterfahren, Pausen machen und netter mit mir werden. Das war mir alles klar. Und trotzdem war es wahnsinnig schwierig, nicht wieder alles als meine Aufgabe zu sehen und nicht davon auszugehen, dass mir sowieso niemand hilft. Abstriche beim Perfektionismus fühlten sich einfach viel unangenehmer an.
Ich war die Frau, die für alles zuständig ist, alles sofort erledigt und funktioniert. Die kein Katzenhaar am Boden aushält, immer findet, die anderen machen zu wenig, und gleichzeitig nicht akzeptieren kann, dass jemand länger braucht oder es ein bisschen anders macht. Erst nach und nach habe ich herausgefunden: Wenn ich nicht alles sofort und perfekt mache, vermüllt mein Haus nicht, ich verliere nicht meine Arbeit, und wir landen auch nicht im finanziellen Ruin. Es ist okay, wenn ab und zu etwas liegen bleibt, wenn etwas ab und zu nicht meine Aufgabe ist und das Leben andere Lösungen findet. Zuständig sein ist kein Entweder-oder, sondern ein Spektrum.
Seit 2021 begleite ich Frauen körperorientiert, die meisten nach einer Brustkrebserkrankung.
In diesem Beitrag erkläre ich dir, was körperorientiertes Coaching ist, was du dabei konkret machst, für wen es passt und wo die Grenzen liegen. Warum ich es gerade bei Stress und innerer Unruhe empfehle, liest du in meinem Beitrag über 5 Gründe für körperorientiertes Coaching.
Was ist körperorientiertes Coaching?
Körperorientiertes Coaching ist ein Coaching, in dem du nicht nur über Gedanken und Erlebnisse sprichst, sondern auch wahrnimmst, was dabei in deinem Körper passiert. Der Atem wird flach, die Schultern ziehen hoch, ein Kloss sitzt im Hals, oder plötzlich willst du einfach aufstehen und gehen: Solche Signale zeigen, in welchem Zustand dein Nervensystem gerade ist. Im Coaching lernst du, sie zu bemerken, einzuordnen und für deine eigene Entwicklung zu nutzen.
Das Wichtigste in Kürze:
– Im körperorientierten Coaching nimmst du wahr, was im Körper passiert, statt nur über deine Themen zu sprechen.
– Körpersignale zeigen dir, in welchem Zustand dein Nervensystem gerade ist, oft schon bevor dein Kopf es merkt.
– Deine Muster sind Schutzprogramme, die sich bewährt haben und heute manchmal aus der Zeit gefallen sind.
– Du beginnst bei dem, was dir guttut, und näherst dich Unangenehmem erst, wenn genug Sicherheit da ist.
– Fortschritt heisst nicht, nie mehr angespannt zu sein, sondern schneller wieder zur Ruhe zu finden.
– Coaching ersetzt keine Psychotherapie und keine ärztliche Abklärung, es kann sie aber gut ergänzen.
Ein klassisches Coaching oder eine Gesprächstherapie arbeitet vor allem mit Worten: Du erzählst, ordnest ein, verstehst. Körperorientiertes Coaching nimmt die körperliche Ebene dazu, weil Körperempfindungen, Spannungen und Impulse direkte Ausdrucksformen deines Nervensystems sind, und das ist eng mit deinen Gefühlen und Gedanken verknüpft.
In unserer westlichen Kultur ist es ganz normal, die eigenen Körperempfindungen auszublenden. Wir sind Kopfmenschen, wir analysieren und versuchen, unser Tun über das Verstehen zu steuern. Wie wir uns dabei fühlen, schieben wir weg oder tun es als „emotional“ ab, und emotional heisst dann meistens: ungewollt.
Körperorientiert heisst übrigens nicht, dass jemand deinen Körper behandelt. Es gibt keine Massage und keine Berührung, du nimmst selbst wahr, und ich begleite dich dabei mit Fragen und kleinen Übungen.
Ich arbeite mit zwei Ansätzen, die beide körperorientiert und traumasensibel sind: dem Nervensystem- und Embodiment-Coaching nach der NESC-Methode und der Neurosystemischen Integration (NI) nach Verena König.
Dein Körper zeigt, in welchem Zustand dein Nervensystem ist
Ein wichtiger Teil des körperorientierten Coachings ist, deine verschiedenen Nervensystemzustände kennenzulernen. Nach und nach entsteht so eine Art Landkarte: Du merkst, wie es sich anfühlt, wenn du ruhig und verbunden bist, wenn du hochfährst und alles sofort lösen willst, oder wenn du runterfährst und dich nichts mehr erreicht. Und du lernst, dich dabei zu beobachten, ohne dich gleich dafür zu verurteilen.
So kann das aussehen: Am Nachmittag steht ein schwieriges Gespräch an. Schon beim Mittagessen merkst du, dass du kaum etwas runterbringst, der Kiefer ist fest und der Kopf spielt das Gespräch zum dritten Mal durch. Früher hättest du das einfach als „ich bin halt nervös“ abgehakt. Mit etwas Übung erkennst du darin dein Nervensystem, das auf Kampf oder Flucht umschaltet, und kannst etwas tun, das dir hilft, wieder runterzukommen.
Mit diesem Wahrnehmen wächst auch das Verständnis für deine Schutzreaktionen. Deine Muster sind nie Selbstsabotage. Es sind sehr effiziente, vielleicht aus der Zeit gefallene Schutzprogramme, die ihren Ursprung in deiner Geschichte haben.
Je öfter du im Alltag in dem Bereich bleiben kannst, in dem du noch handlungsfähig bist, desto heller fühlt sich dein Leben an. Fachleute nennen diesen Bereich Stresstoleranzfenster. Stress, Ärger oder Angst dürfen darin vorkommen, du findest aber wieder heraus.
Hier ein kleiner Überblick über die drei Nervensystemzustände:

Wenn dich die Theorie hinter den Zuständen interessiert, lies gern meine Einführung zur Polyvagaltheorie.
Kennst du das, dass dein Körper im Alarm bleibt, obwohl alles vorbei ist? In meiner kostenlosen Übersicht „Dysregulation verstehen“ siehst du auf einen Blick, woran du das im Körper, in den Gedanken und im Alltag erkennst und was dir im Moment wirklich hilft.
Was machst du im körperorientierten Coaching konkret?
Ganz am Anfang steht bei mir das reine Spüren. Klingt einfach, ist für Kopfmenschen aber erst einmal ungewohnt: Du nimmst wahr, was im Körper passiert, ohne es gleich zu erklären oder wegmachen zu wollen.
Ein paar Übungen, die ich mit meinen Klientinnen zuerst gemeinsam mache und die sie dann in den Alltag mitnehmen:
- Jede Sitzung beginnt mit einer kurzen Orientierung im Raum: Du lässt den Blick wandern, nimmst Farben, Formen und Geräusche wahr und kommst im Hier an.
- Du suchst eine Ressource, also etwas, das dir guttut, und spürst nach, wo im Körper sie sich zeigt, ob sie eine Farbe oder Temperatur hat und ob du sie ein wenig ausdehnen kannst.
- Bei etwas Unangenehmem schaust du kurz hin: Wo im Körper meldet sich eine Stelle, welche Form oder Farbe hat sie, und wie nah willst du überhaupt rangehen? Danach wechselst du bewusst zu etwas Angenehmem, zum Beispiel der Sonne im Gesicht, und beobachtest, was sich öffnet, ob die Schultern sinken oder der Kiefer locker wird.
- Bist du hochgefahren, hilft oft langsame Bewegung: gehen, den Blick schweifen lassen, Atemzüge zählen.
- Bist du eher runtergefahren und müde, tut etwas Angenehmes gut, ein warmer Platz, ein Baum zum Anlehnen und die Erlaubnis, nicht gegen die Müdigkeit anzukämpfen.
Gefühle sind Wellen
Die Hirnforscherin Jill Bolte Taylor beschreibt in ihrem Buch „Mit einem Schlag“ ein Bild, das ich sehr mag: Die körperliche Reaktion auf ein Gefühl klingt nach rund 90 Sekunden wieder ab, wenn wir sie nicht mit Gedanken weiter anfachen. Das ist ihre Beobachtung und keine Studie. Im Kern passt es aber zu dem, was die Forschung zeigt: In einer Studie mit 233 Jugendlichen hielten Gefühle umso länger an, je wichtiger das Ereignis war und je mehr die Befragten darüber grübelten.
Im Coaching geben wir Gefühlen, die nie fertig durchlebt wurden, körperlich Raum. Sie dürfen ihre Welle bis zum Ende schwingen. Ist sie einmal abgeflacht, registriert dein Nervensystem das sehr wohl: Es macht eine neue Erfahrung, und mit der Zeit können daraus neue Muster entstehen.
Was, wenn sich Hinspüren zuerst nicht gut anfühlt?
Viele Texte über körperorientiertes Coaching klingen, als würde Hinspüren automatisch entspannen. Bei anhaltendem Stress oder nach belastenden Erfahrungen ist oft das Gegenteil der Fall. Du schliesst die Augen, sollst in den Bauch atmen, und statt Ruhe kommt Unruhe. Das Herz klopft, Gedanken rasen, und du willst nur noch, dass es aufhört.
Nach einer schweren Erkrankung kommt dazu, dass der eigene Körper zum Fragezeichen geworden ist. Jedes Ziehen kann die Frage auslösen: Was, wenn es wieder anfängt? Mehr hinspüren wirkt dann wie ein Scheinwerfer auf alles, was Angst macht.
Darum gehe ich behutsam vor. Wir starten bei dem, was sich gut oder wenigstens neutral anfühlt, und nähern uns dem Unangenehmen in kleinen Schritten. Du musst nichts erzwingen und nichts möglichst lange aushalten. Mit der Zeit lernst du, zwischen unangenehm und gefährlich zu unterscheiden: Ein Gefühl kann sich scheusslich anfühlen und trotzdem nicht bedrohlich sein. So wächst Schritt für Schritt, was du halten kannst, ohne dich in überwältigenden Momenten zu verlieren.
Für wen eignet sich körperorientiertes Coaching?
Körperorientiertes Coaching passt vor allem dann, wenn du merkst, dass Verstehen allein dich nicht weiterbringt. Typische Ausgangssituationen:
- Du kennst deine Muster gut und rutschst trotzdem immer wieder in dieselben Reaktionen.
- Du lebst schon lange mit Stress, Anspannung oder innerer Unruhe und erlebst kaum noch echte Ruhe.
- Nach einer schweren Erkrankung ist medizinisch alles in Ordnung, dein Körper bleibt aber in Alarmbereitschaft.
- Du bist eher Kopfmensch, analysierst viel und hast wenig Zugang zu dem, was du fühlst.
- Du willst deine Komfortzone erweitern, ohne dich dabei zu überfordern.
Bist du gerade in einer akuten Krise oder stark belastet, ist zuerst eine andere Begleitung gefragt. Mehr dazu weiter unten bei den Grenzen.
Woran merkst du, dass sich etwas verändert?
Fortschritt heisst nicht, dass du nie mehr angespannt bist. Dein Nervensystem darf weiterhin hochfahren, wenn etwas los ist. Es geht darum, dass du beweglich bleibst und schneller wieder zur Ruhe findest. Oft sind es kleine Dinge im Alltag, die dir zeigen, dass sich etwas bewegt hat, und manchmal fallen sie dir erst nach Monaten auf.
Eine Klientin erzählte mir, dass sie irgendwann gemerkt hat: Sie hört nicht mehr ständig mit grossen Ohren hin, ob irgendwo ein Kind krank ist oder ein Virus umgeht. Früher war sie dauernd im Voralarm und hat sich im Kopf auf das schlimmste Ereignis vorbereitet. Was mache ich, wenn es passiert? Heute nimmt das kaum noch Platz in ihrem Alltag ein.
Eine andere hat sich neue Handtücher gekauft. Offiziell hatte sie ja welche, nur waren die hart, nicht schön, und sie nahm sie nicht gern. Sich etwas zu gönnen, einfach weil sie es kann, und ohne dass es nötig ist: Das war in ihrem früheren Leben fast unmöglich. Diesmal hat sie sich dabei nicht schlecht gefühlt.
Und manchmal ist das Symptom noch da, aber es hält dich nicht mehr auf. Der Schwindel kommt wieder, beim Spaziergang oder an einem Wochenende im Hotel. Du weisst inzwischen: An dir ist nichts falsch, dein Körper geht vom Alarm runter, und darum wird dir schwindlig. Du machst trotzdem, was du dir vorgenommen hast.
Körperorientiertes Coaching mit mir
Gemeinsam erstellen wir eine persönliche Landkarte deiner Nervensystemzustände. Du lernst die Sprache deines Nervensystems verstehen, vom ruhigen Zustand bis zur Aktivierung, wenn alles zu viel wird. Wir suchen Ressourcen, die dir in schwierigen Momenten Halt geben, und entwickeln Übungen, die dich im Alltag ins sichere Jetzt zurückholen. So weitet sich Schritt für Schritt, was du halten kannst, und dein Blick für das, was dich im Alltag stärkt.
Du erweiterst deine Komfortzone sanft und bleibst dabei mit deinem Körper in Verbindung. Wir hören hin, was dein Körper sagt, geben unverarbeiteten Gefühlen einen sicheren Rahmen und arbeiten in deinem Tempo.
Zuerst lernen wir uns in einem kostenlosen Erstgespräch kennen. In einer ersten Sitzung klären wir, wohin du willst, danach arbeiten wir in einem Block von sechs Sitzungen à 90 Minuten. Die meisten Klientinnen begleite ich online, in Zürich gehen wir oft im Wald spazieren. Wie eine Sitzung bei mir genau abläuft, beschreibe ich in meinem Beitrag über 5 Gründe für körperorientiertes Coaching.
Echte Veränderung entsteht, wenn Kopf, Herz und Bauch zusammenarbeiten, also wenn du deinen Körper von Anfang an mitnimmst. Möchtest du herausfinden, ob diese Arbeit zu dir passt? Dann buch dir gern ein kostenloses Erstgespräch.
Wo liegen die Grenzen?
Körperorientiertes Coaching ist keine Psychotherapie und keine medizinische Behandlung. Neue oder anhaltende körperliche Beschwerden lässt du ärztlich abklären. Findet die Ärztin nichts, etwa bei Herzklopfen, Schwindel oder Schlafproblemen ohne körperliche Ursache, kann körperorientiertes Coaching ein eigenständiger, hilfreicher Weg sein.
Bist du stark belastet, kommst du kaum noch durch den Alltag oder denkst du daran, nicht mehr leben zu wollen, gehört eine Psychotherapeutin oder Psychoonkologin an deine Seite. Coaching kann dann eine Ergänzung sein. Bist du bereits in Therapie, sprich die Begleitung bei mir vorher mit deiner Therapeutin ab. Medikamente, die dir verschrieben wurden, sind dabei kein Hindernis.
Was sagt die Forschung?
Zu körperorientiertem Coaching gibt es bisher wenig Forschung. Eine Umfrage der ZHAW unter 242 deutschsprachigen Coaches zeigte 2021: Die meisten setzen körperorientierte Interventionen ein und halten sie für sinnvoll, verstehen darunter aber sehr Unterschiedliches, vom Achten auf die Körperhaltung bis zu Atem- und Bewegungsübungen. Die Autoren nennen das Feld noch weitgehend unerforscht und wünschen sich klarere Richtlinien und eine fundierte Ausbildung.
Für körperorientierte Therapien gibt es erste gute Hinweise, die ich in meinem Beitrag über 5 Gründe für körperorientiertes Coaching zusammengefasst habe. Was ich hier schreibe, stützt sich auf Modelle aus der Neurobiologie, auf diese ersten Studien und auf meine Erfahrung aus der Begleitung.
Hat dir dieser Artikel gutgetan? Freitags schreibe ich einen Newsletter darüber, wie der Daueralarm nach einer schweren Erkrankung leiser wird und was dir wieder mehr Gelassenheit im Alltag schenkt.

Wichtigste Fragen und Antworten – FAQ
Du sprichst über das, was dich beschäftigt, und achtest dabei darauf, was in deinem Körper passiert. Mit kleinen Übungen lernst du, deine Stresssignale früh zu bemerken und herauszufinden, was dir hilft, wieder runterzukommen. Am Anfang steht immer das, was dir guttut.
Coaching behandelt keine psychischen Erkrankungen und ersetzt keine Therapie, es kann sie aber ergänzen. Mit Massage oder Körpertherapie hat es nichts zu tun: Niemand behandelt deinen Körper, du nimmst selbst wahr, und ich begleite dich mit Fragen und Übungen.
Anspannung und innere Unruhe zeigen oft, dass dein Nervensystem im Alarm steckt. Im Coaching lernst du, diese Zustände im Körper zu erkennen und Schritt für Schritt zu verändern. Mehr dazu liest du in meinem Beitrag über 5 Gründe für körperorientiertes Coaching.
Ja. Die meisten meiner Klientinnen begleite ich online, du brauchst nur einen ruhigen Platz, an dem du ungestört bist. In Zürich arbeiten wir oft draussen bei einem Spaziergang im Wald.
Wenn du deine Muster verstehst und trotzdem immer wieder in dieselben Reaktionen rutschst, oder wenn dein Körper im Alarm bleibt, obwohl eigentlich alles in Ordnung ist. In einem kostenlosen Erstgespräch schauen wir, ob die Arbeit mit mir zu dir passt.