Diese Dinge machen mich als Mindful Coach besonders

Dinge die mich als Mindful Coach besonders machen

Es wird Zeit aufzuschreiben, was mich als Mindful Coach besonders macht. Natürlich wäre es mir 100x lieber gewesen, jemand anderer hätte das für mich geschrieben. Ich „speziell oder besonders“ – da läuft mein «Ich» rasch Amok.

Aber da ich mit all meinen Kunden am Selbstwert und an der Selbstakzeptanz arbeite, war dieser Blogpost eine wunderbare Gelegenheit, einfach neugierig hinzuschauen, was mein heutiges Ich ausmacht und wie ich arbeite.

Ich nahm mir vor, Spass zu haben, während ich diesen Artikel schreibe und ich hoffe, Du hast Spass, wenn Du einiges über meine Facetten erfährst.

Meine Geschichte

Meine Geschichte bis hin zur geheilten Multitasking Queen mit 4 Kindern ist – schon mal vorne weg – turbulent. Geboren in einem Kuhdorf in den Tiroler Bergen war mein Weg zu Matura, BWL Studium und Bankkarriere in Zürich nicht wirklich vorgezeichnet. Leistung, sich beweisen müssen, nie gut genug sein und nicht verstanden werden, prägten mich schon als Kind fundamental. Meine Eltern waren 7/24 Stunden selbstständig und oft vom Leben genauso überfordert wie ich selber lange Zeit.

Mein Vater verliess die Schule schon in der Volksschule, machte keinen Lehrabschluss und arbeitete sich zum erfolgreichen KMU hoch. Dass seine 10-jährige Tochter ins Gymnasium sollte – aufgrund meiner Note 1 in allen Fächern (für Schweizer: Alles 6er) – empörte die Gemeindeheiligen so sehr, dass der Bürgermeister meinen Vater anrief und ihm ins Gewissen sprach. Ich ging dann trotzdem und brachte meine Leistung.

Ich war immer gut, in dem, was ich machte – sehr gut sogar, nur nie zufrieden, nie angekommen. Die kleinen und grossen Dramen schlichen sich in meinen Alltag ein und ich konnte meistens nur hilflos zusehen, wie mein Leben rollte.

Oft fragte ich mich, was ich falsch machte, dass mein Leben sich so anstrengend anfühlt und auch ist. Und warum haben es andere soviel einfacher im Leben? Alles Fragen, die ich wirklich gut kenne.

Hier ein kleiner Rückblick auf meine letzten 18 Jahre:

Zwischen 2003 und 2017 hatte ich 7 Fehlgeburten, 1 Burnout und 7 Hüft-OPs und bekam 4 Kinder – was mich nicht abhielt, meine Corporate Karriere hinter mir zu lassen oder ein Küchentischunternehmen zu einem KMU aufzubauen. Ganz nach dem Motto „Ein Indianer kennt keine Schmerzen und ich erst recht nicht“.

Nichts, aber auch wirklich nichts half mir mein Muster, mich zu verausgaben und das Leben hart zu spielen, zu verändern. Ich glaube, nichts machte mich in dieser Zeit wütender und ratloser als diese Satz „Vergiss nicht auch ein bisschen auf dich zu schauen und auch mal nichts zu machen!“.

Dann kam 2019 meine Brustkrebs Diagnose. Ich wollte leben und ich wollte gesund werden. Trotzdem wusste ich, mit meinen bewährten Macher-Qualitäten und Durchhalten-Können beisse ich mir bei Krebs die Zähne aus. Mein Stress wird mich nicht bei der Heilung unterstützen. Ich begann, dem Stress in mir auf die Spur zu gehen.

Ich lernte zu SEIN – mit dem, was ist. Frieden zu finden mit dem, was ist. Der Krebs lehrte mich, dass Veränderung beim Annehmen beginnt. Ich spürte der Frage nach, was, wenn der Krebs ein Geschenk wäre? Was, wenn ich mich darauf konzentriere, was mir gerade guttut und beginne das Ergebnis einfach loszulassen?

Ich nutzte die Zeit der medizinischen Krebstherapie, vor allem, um stundenlang am Tag dankbar zu sein – für den Atemzug, den ich noch atme und die Vögel, die immer noch zwitschern, als wäre das Leben ein Fest. Ja ich war sogar dankbar für die Bestrahlungsmaschinen, die Blumen im Wartebereich und die Sonne am Weg dorthin.

«Do-it-All-and-Perfect» verblasste während der Therapie und ich fand plötzlich enorm viel freie Zeit, bewusst zu atmen und die Natur einfach in mich aufzusaugen. In dieser Zeit verkaufte ich meine Firma und ich begann meine eigenen Glaubenssätze und meine Art das Leben zu kontrollieren, zu verändern. Ich übte, mich selbst zu spüren und mit meiner Vergangenheit Frieden zu schliessen. Heute nenne ich das Embodiment oder auch in meinem Sein anzukommen.

Seit dieser Diagnose nehme ich Energien in meiner Umgebung wahr. Ich spüre Wasser, lausche Bäumen, und spreche mit dem Wind. Ich begann mich verbunden mit der Natur zu fühlen, mich durch ihre Energien verändern zu lassen und nicht mehr alles selber lösen zu wollen. Natur heilt, wenn wir sie einladen und uns darauf bewusst einlassen.

Durch meine Geschichte lernte ich zu akzeptieren, dass alles vollkommen ist, genauso wie es ist – auch ich – genau jetzt – dass nichts muss, alles darf. Dieses Wahrnehmen und Akzeptieren ist ein tägliches Üben und ich nehme mir heute täglich dafür Zeit. Ich spreche nicht nur darüber, sondern ich erlebe es täglich selber. Dadurch kann ich nicht nur die Theorie hinter dem Loslassen und Annehmen weitergeben, sondern auch den Weg, und auch die Erfahrung, wie es sich anfühlt, wenn Du es wagst.

Mein Alltag

Bis zu meiner Krebserkrankung war ich Dauergast in meinem eigenen Hamsterrad: Ich war Unternehmerin mit vielen Aufgaben, Mutter von vier Kindern und gefühlt für alles verantwortlich, was um mich herum passierte. Tag für Tag erledigte ich jede einzelne Aufgabe akribisch, am liebsten bis Mitternacht am Sofa, plante für die anderen mit und war eine tolle Multitasking-Queen – die einfach von Zeit zu Zeit die Nerven verlor.

Auch heute bin ich noch Mutter von 4 Kindern und Unternehmerin. Meine Kinder, davon 3 Jungs, sind weiterhin laut, oft irrational, immer hungrig und sie wabern normalerweise 7 Tage zwischen 6 Uhr morgens und 10 Uhr abends durch mein Leben. Ich habe es gerne schön und ordentlich, ich bin laut und ich bin bunt. Und ich bin berufstätig – und habe die Tendenz zu lange zu arbeiten.

Ich musste weder meine Kinder zur Adoption freigeben, noch meinen Mann hinauswerfen oder aus mir jemanden machen, der ich nicht bin. Trotzdem finde ich Zeit zu SEIN – in der Natur, auf meinem Sofa oder beim Meditieren. Ich spüre die Energie um mich und in mir – mein Leben als «Co-Creation» zwischen mir und dem, was immer war und immer sein wird.

Heute – 3 Jahre nach meiner Krebsdiagnose – ist mein Leben viel organischer und entspannter. Ich lernte, meinen Perfektionismus einfach wahrzunehmen, ihn anzulächeln und dann loszulassen. Ich atme, bevor ich in den Problemmodus wechsle. Ich nehm mir Zeit für mich – vor allem, wenn es stressig wird. Ich übe, dem Leben zu vertrauen und ich lernte Gefühle im Körper wahrzunehmen.

Meine Ausbildung und Qualifikation

Ich bin studierter Betriebswirt, arbeitete als Unternehmensberater bei Deloitte und machte bei einer Grossbank Karriere. Ich kenne also sowohl das Karriere Hamsterrad in Corporates als auch den inneren Kampf dieses Leben hinter sich zu lassen. Mir gelang es erst nach einem Burnout mit viel schlechtem Gewissen meinen Status und meine Sicherheit im Corporate Job hinter mir zu lassen.

Meine Ausbildung zum Co-Active Coach absolvierte ich bereits 2005 am renommierten CTI in London.

2020 absolvierte ich eine Ausbildung in Premordial Sound Meditation am Chopra Institute in Kalifornien.

Dieses Jahr vertiefe ich mein Wissen in Neurowissenschaft, autonomes Nervensystem und Embodiment und absolviere die Ausbildung in NeuroEmbodied und Soul Centering Coaching bei Britta Kimpel.

NeuroEmbodied Soul Centering® (NESC) ist eine von Britta entwickelte körperorientierte Coaching-Methode, die in den Tools und Techniken der Psychologie, des Embodiment, sowie der spirituelle Seelen- und Energiearbeit verankert ist und auf den neuesten Erkenntnissen der Neurowissenschaften basiert.

Die NESC Methode ergänzt meine eigenen Energiearbeit und Transformation-Coaching Erfahrungen mit bei meinen Kunden, Veränderungen nicht nur oberflächlich auf der Handlungsebene zu bewirken, sondern eine tiefe Transformation im Seins- und Wesenskern zu erfahren.

Seit 2019 folgte ich ausserdem meinem persönlichen Pfad der 4 Himmelsrichtungen, einer schamanischen Tradition der indigenen Ureinwohner Südamerikas, zusammen mit Chloë Rain. Ich lernte Natur in meinen Alltag zu integrieren und mein Leben als «Co-Creation» mit dem grossen Ganzen zu erleben.

Die Essenz allen Seins ist Energie. Diese Lebensenergie durchströmt uns alle wie ein starker, stützender Strom und ist die Quelle von Ganzheit und Wohlbefinden. Unser physisches und seelische Selbst nährt sich aus dem uneingeschränkten Fluss dieser Lebensenergie. Wir haben es in der Hand, Blockaden im Energiefeld zu erkennen und zu beseitigen, um sicherzustellen, dass der Fluss erhalten bleibt.

Dieses Heilwissen fliesst in meine Arbeit als Mindful Coach immer wieder mit ein.

In den letzten Jahrzehnten tauchte ich oft jahrelang tief in Wissensgebiete wie spirituelle Astrologie, das Heilwissen des Ayurveda und die Küche der 5 Elemente ein. Ich nutzte dieses Wissen für mich, sog dieses Wissen regelrecht auf, wurde für mein Umfeld zum wandelnden Lexikon, nur um es wieder loszulassen. Heute in der Rückschau sehe ich, dass dieses Eintauchen in eine Tradition mir viele unterschiedliche Linsen gab, dasselbe auf unterschiedliche Art zu betrachten.

Ich weiss aus tiefster Überzeugung: Es gibt nicht nur einen, richtigen Weg – es gibt unendlich viele und der einzige, der zählt, ist Dein eigener. Das gebe ich in meinen Coachings genau so an Dich weiter. Nicht was ich für richtig halte stimmt, sondern das, was Du in Dir spürst und fühlst. Zu lernen, dass der eigene Weg genauso richtig ist, und Du Zugang zu Deinen wahren Impulsen lernen kannst, ist das Herzstück meiner Arbeit.

Meine «Karrierejahre» im Banken und Versicherungsumfeld sind ein enormer Schatz an Wissen über Licht und Schattenseiten in diesem Umfeld. Ich kenne den Schmerz herauszuwachsen, es eben nicht zu schaffen, «hang in there» zu betreiben und trotzdem zu erkennen, dass die Welt auch ohne diese Titel, Visitenkarten und Netzwerke nicht nur stehen bleibt.

Aber heute sind all diese Sackgassen, die ich selber abgelaufen bin, Gold wert, um mich in andere Multitasking Leistungstierchen einzufühlen. Ich weiss, wie sehr sich das alles nach „es geht nur so, ich bin so“ anfühlt. Nur zu gut kenne ich den Stress, weniger Stress haben zu sollen, aber nicht wissen, wie das im eigenen Leben zu schaffen sei. Die Regulation des eigenen Nervensystems zu erlernen, SEIN ins TUN zu integrieren, ist der Weg, der alles bei mir veränderte und den ich heute an Dich weitergebe.

Heute weiss ich, dass zwischen analytisch zu begreifen, was sich in und um uns abspielt, und sich anders zu fühlen und anders zu werden, Hürden liegen, die sich nicht mit unserem Verstand und unseren Macher-Qualitäten ausräumen lassen.

Dinge die mich als Mindful Coach besonders machen
Dinge die mich als Mindful Coach besonders machen

Mein Credo

Ich glaube fest daran, dass wir alle Antworten in uns selber finden. Es hilft, öfters die Lösung loszulassen und uns mehr auf den Moment und unsere Empfindungen und Gefühle zu konzentrieren.  

Embodiment und Mindful Coaching hilft, die eigene Perspektive zu verändern und bessere Fragen zu stellen, damit überraschende Lösungen leichter in Dein Leben kommen.

Dein innerer Dialog ist geprägt von Erlebnissen und Geschichten – wenn Du diese Geschichten spürst, annimmst und damit veränderst, verändert sich Dein Leben. Nichts an Dir ist zerbrochen oder unvollständig – Du bist genau richtig, so wie Du bist und Dein Leben auch – Du musst Dich nur beginnen zu erinnern.

Jeder Trigger und jedes Problem, mit dem wir lernen, einfach zu sein, ist eine Treppenstufe dorthin, wo wir unseren eigenen Wert erkennen und auch innerlich heilen und ganz werden.

Meine Ergebnisse

Ich bin dankbar, mein Wissen und vor allem mein Vertrauen ins Leben an andere weitergeben zu können. Dich und andere, die auf der Suche sind, zu inspirieren, dass wir das Leben auch einfacher, simpler und ruhiger spielen können, am besten erfüllt mich mit spielerischer Freude.

Hier nun eine kleine Liste von Aussagen / Testimonials von Menschen, die mit mir schon einen Stück des Weges gegangen sind:

  • Ich verstand, dass Dankbarkeit einfach, immer, überall und mit jedem Atemzug praktizierbar ist. Man kann auch für die nicht so tollen Dinge dankbar sein, das übe ich noch. 
  • Es kommt nicht darauf an, wofür du dankbar bist – für „kleine“ Dinge dankbar zu sein, transportiert die gleiche Energie wie für „grosse“ Dinge dankbar zu sein.
  • Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Kurs für mich sind: 
    • Du bist/wirst, was du sagst.
    • Du bist/wirst, was du denkst
    • Du bist/wirst, was du fühlst.
  • Eine wunderbare Erfahrung der Horizonterweiterung und ein Rein spüren in die eigene Seele erwartet Dich. Das aufgehoben Sein in der Gruppe gibt einem das Gefühl der gemeinsamen Mission, bei welcher wir alle nur gewinnen können.
  • Eine sanfte Heranführung an die Selbstreflexion auf eine unaufdringliche Art, bei welcher durchaus spielerisch vorgegangen werden darf, nimmt einen allfälligen Druck weg, hier unbedingt etwas Grosses oder Besonderes erreichen zu müssen/sollen. Wenn Du auch nur einen einzigen
  • Ich habe von Gertrud gelernt, dass es wichtig ist, sich selbst zu spüren und sich zu fragen, was sich für einen selbst richtig anhört, auf sich und sein eigenes Gefühl zu vertrauen.
  • Ich lernte, wie wichtig es ist, sich zeitweise aus dem Hamsterrad zu verabschieden und sich bewusst Zeit für sich selbst zu nehmen und auch mal die Frage stehenzulassen und keine Lösung parat zu haben. 
  • Auch habe ich gelernt, wie wichtig es ist, das zu suchen und zu tun, was einem selbst gut tut – sei es eine Auszeit, ein Spaziergang im Wald, seine Gedanken aufzuschreiben oder zu meditieren. 
  • Sie zeigte auch wichtige Methoden und Übungen auf, die wir täglich mit den Kindern und auch ich selbst mache, um sich bewusster um die Dinge im Leben zu kümmern und diese zu bemerken.
  • Ich bekam so viele Wege aufgezeigt, wie ich mehr Achtsamkeit und auch Pausen im Alltag finde. Ich lernte hinzuspüren, was sich «richtig» anfühlt. Ich konnte aus einer Vielzahl an Ideen ausprobieren und je nach eigenen Vorlieben (bei mir eben Outdoor, Wandern und der Wald) selbst herausfinden, was sich richtig anfühlt.

Meine Haltung zum Leben

Es gibt in meinem Leben keinen Grund, zu arbeiten. 4 Kinder, Haus, Mann, Garten und meine eigene Achtsamkeitsrituale füllen meinen Alltag von alleine. Das Leben zeigte mir, dass Heilung und Transformation meines So-SEINS – nicht nur körperlich, sondern auch seelisch – möglich ist. Ich übte simples SEIN ohne MACHEN, ich lernte loszulassen und ich lernte hinzuspüren – nicht nur in meinen Kopf, sondern in meinen Körper und in die Umgebung um mich.

Heute frage ich nach innen bevor ich handle, ich mache bewusste Pausen, wenn mein Ich gerade wieder die Stress Multitasking Turbomaschine anwirft, weil ich Unsicherheit spüre und das Ergebnis kontrollieren möchte. Ich beginne Fluss in meinem Leben wahrzunehmen. Meine Drama Momente im Leben wurden deutlich weniger, seit ich achtsamer mich, meinen Körper, meine Gedanken und Empfindungen wahrnehme. Ich weiss nun, wie viel Einfluss ich auf den Lauf der Dinge habe und wie ich selber daran verändern kann – nicht mit Stress, sondern mit Ruhe, Stille und Vertrauen.

Das möchte ich auch für alle, die mit mir arbeiten.

Dinge, die ich vermitteln will:

  • Hab den Mut, Dinge anders zu betrachten als es oft von der Gesellschaft vorgelebt wird (z. Bsp. Ohne Fleiss kein Preis, durchbeissen müssen, das Leben ist ein Kampf, Du nimmst Dich zu wichtig)
  • Drück Deine Individualität mehr und ohne schlechtes Gewissen aus – vergrössere täglich Deinen Selbstwert. Frage Dich immer wieder: „Was bringt mich zum Strahlen, was brauche ich heute? Was, wenn alles schon da ist?“
  • Suche mehr die Perlen, den Goldstaub in jedem Erlebnis und nähre Deine Stärken und das Glück, das Du schon hast.
  • Übe Ehrlichkeit und Transparenz Dir selber gegenüber – niemand ist perfekt, jeder kann in sich wachsen
  • „Do the work but don’t work hard“ – mach Deine Arbeit, aber arbeite nicht hart und immer
  • Du kannst Dein Leben verändern, es ist wie ein Mit-Erschaffen zusammen mit dem Leben – lerne im Fluss sein, nicht gegen das Leben in Dir zu arbeiten
  • Du kannst es auch – es sind nicht nur die anderen, die es leichter haben dürfen. Nutze den Neid auf die anderen, herauszufinden, was für Dich auch möglich ist.
  • Übe erhalten und erlauben statt immer machen und alleine tun.
  • Naturverbundenheit für Kopfmenschen fühlt sich zuerst total irrational an, aber dahinter ist die stärkste Veränderung Maschine, die wir anwerfen können
  • Stärke & Lebensfreude

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2 Antworten

  1. Lieb Gertrud, ein bewegender Artikel. Dankbarkeit empfinde ich auch als eines der wichtigsten güter, die wir als menschen haben sollten. egal ob selbständig tätig oder nicht. mein tag endet nicht, bevor ich nicht mindestens drei dinge mir aufgeschrieben habe, für die ich an dem tag dankbar bin. heute gehört mit dazu, dass ich deinen blogartikel gelesen habe.

    1. Liebe Liane – wie wunderbar solche Zeilen zu lesen. Dein Ritual täglich Dinge Dir aufzuschreiben, was heute gut war, kann ich nur jedem empfehlen. Es tut gut zu lesen, wie viel Dankbarkeit wir jeden Moment – egal was – empfinden können. Liebe Grüsse

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